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Anne Klein,
Technische Zeichnerin,
Maschinen- und Anlagentechnik

...über ihre Ausbildung bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer

Ich entschied mich für die Ausbildung bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer, weil hier sehr praxisorientiert ausgebildet wird. Da Konstruktion und Fertigung in einem Haus stattfinden, sieht man deutlich die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis.

Meine Ausbildung begann mit einem sechsmonatigen Elementarlehrgang, in dem ich Grundkenntnisse über die Metallverarbeitung erlernte. Im Verlauf der weiteren Ausbildung wurde ich in das CAD-Programm CATIA V4 eingewiesen und arbeitete in verschiedenen, der Konstruktion angegliederten Bereiche (z.B. Arbeitsvorbereitung, Dokumentationserstellung, Projektplanung, Standardisierung) mit, blieb aber hauptsächlich in der Konstruktion Rohbau tätig.

Ein besonderes Erlebnis für mich war die Teilnahme am Berufswettbewerb für Technische Zeichner auf Bundesebene. Hier wurde mit dem Programm Inventor V6 gearbeitet, welches ich mir erst einmal selbst aneignen musste. Bei dem Wettbewerb war es für mich eine interessante Erfahrung, einmal Kontakte zu Auszubildenden von Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet zu knüpfen und mit ihnen Erfahrungen auszutauschen.

Meine Ausbildung habe ich mit der vorzeitig abgelegten Sommerprüfung im Juni 2003 erfolgreich beendet. Seitdem arbeite ich in der Konstruktion CAD-Rohbau. Da ich in Zukunft mal eigenständig konstruieren möchte, habe ich eine Weiterbildung zur Technikerin begonnen.

 
 


Silke Thurat,
Erstausbildung zur techn. Zeichnerin
08/1990 bis 07/1993
Weiterbildung Maschinenbautechnikerin
08/1994 bis 07/1997

Insgesamt bis dato 15 Jahre Berufserfahrung inklusive Ausbildung.

Im August 1990 begann ich meine Ausbildung zur Technischen Zeichnerin bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer. Hier ergab sich die Möglichkeit, zum einen, in verschiedenen Abteilungen ausgebildet zu werden, wie auch in den beiden Konstruktionsvarianten, Zeichenbrett und CAD. Die Entscheidung zu diesem Beruf rührt aus meinem großen Interesse für Technik und Automobile, und das ist bis heute ungebrochen. Bereits während der Ausbildung hatte ich die Gelegenheit aktiv an laufenden Projekten mitzuarbeiten. Ein halbes Jahr nach Beendigung meiner Ausbildung verließ ich ThyssenKrupp Drauz Nothelfer und arbeitete für eineinhalb Jahre in einem kleineren Konstruktionsbüro, wo ich meine Kenntnisse vertiefen und vor allem in andere Konstruktionsbereiche erweitern konnte. Noch während dieser Zeit begann ich meine Berufsbegleitende Weiterbildung zur Maschinenbautechnikerin. Beim Wiedereinstieg bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer fand ich nicht nur Unterstützung in Bezug auf diese Weiterbildung, sondern erhielt zudem die Ausbildung zum Ausbilder (AdA).

Meine Arbeit in der CAD-Konstruktion war sehr vielseitig und interessant und umfasste die Entwicklung von Standardelementen bis hin zu kompletten Neuentwicklungen von Vorrichtungen und Testanlagen für die verschiedensten Automobilhersteller. Das Weiterbildungsangebot bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer in Form von Englisch- und Spanischkursen nutzte ich bereits während dieser Zeit ausgiebig.

Im Dezember 2001 begann ich in England an der SE-Phase (Simultaneous Engineering) für das Projekt Landrover T5 mitzuarbeiten. Daraus resultierend nahm ich für das Serienprojekt T5 meine momentane Tätigkeit als Teilprojektleiterin Konstruktion auf. Hier kommen mir sowohl meine bereits in der Konstruktion gewonnenen Erfahrungen zu Gute als auch meine Englischkenntisse.

Es heißt, man wächst mit seinen Aufgaben; ich bin sehr gespannt welche neuen Herausforderungen sich mir noch bieten werden.


 



 

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Stand: 22.01.2008  |  Copyright © 2005 by ThyssenKrupp Drauz Nothelfer GmbH  |  Impressum/Disclaimer