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Frank Huth,
Auszubildung zum Industriemechaniker

...über seine Ausbildung bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer

Ich begann meine Ausbildung bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer, um die Grundlagen und das praktisches Wissen für eine spätere Weiterbildung zu erlangen. Dieses Unternehmen ist für mich besonders interessant, da man viele Abteilungen durchläuft und ich somit breit gefächerte Erfahrungen sammeln kann. Die Ausbildung begann für mich mit einem Elementarlehrgang, in dem Grundkenntnisse über die Metallverarbeitung vermittelt wurden. In den folgenden zwei Jahren durchlief ich verschiedene Abteilungen wie Rohbau und Montagetechnik. Parallel dazu fanden viele interessante Lehrgänge statt, wie zum Beispiel die allgemeine Steuerungstechnik und CNC-Technik, aber auch Erste Hilfe und Arbeitssicherheit kamen nicht zu kurz.

Ein Höhepunkt meiner Ausbildung war unter anderem die Einarbeitung eines Stanzwerkzeuges zur Herstellung von Unterlegplatten (Shimswerkzeug), das wir in der Lehrwerkstatt unter meiner Mitwirkung gefertigt hatten. Bei dem Projekt konnte ich sehr gute Einblicke in den Werkzeugbau gewinnen. Für mich war es sehr interessant, auch diese Tätigkeiten kennen zu lernen, die im Normalfall nicht zur Ausbildung der Industriemechaniker gehört.

Nach Abschluss seiner Ausbildung bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer begann Frank Huth ein Studium in der Fachrichtung Maschinenbau an der Fachchochschule Trier.

 
 


Raimund Kuhn, Dipl.-Ing. (FH),

Verantwortlicher für das Produkt- und Prozesscenter "Anbauteile"

Mein beruflicher Werdegang bei Nothelfer begann 1973 mit einer Ausbildung als Werkzeugmacher. Unmittelbar nach Ausbildungsbeginn schwebte mir schon ein Maschinenbaustudium vor.

Aus diesem Grunde besuchte ich parallel während meiner Lehre die Berufsaufbauschule zum Erwerb der Fachschulreife.

Von 1977 – 1978 erwarb ich in der Fachoberschule das Fachabitur. Im selben Jahr immatrikulierte ich mich an der Fachhochschule Kaiserslautern, wo ich innerhalb von 3 Jahren (1981) mein Maschinenbaustudium erfolgreich absolvierte.

1981 wurde mir dann wiederum bei meiner alten Ausbildungsfirma Nothelfer die Möglichkeit geboten, als Ingenieur im Bereich Vorrichtungsbau zu arbeiten. Zuerst wurde ich mit innerbetrieblichen Konstruktionen beauftragt, wodurch ich den Betrieb sehr gut kennen lernte.

Weitere Erfahrungen konnte ich anschließend in der Konstruktion für Rohbauanlagen verschiedenster Arten für die Automobilindustrie sammeln.

1989 übertrug man mir die Projektleitung für Rohbaueinrichtungen der Firma Daimler-Chrysler. Danach folgten zwei BMW SE-Türen-Projekte für Rohbau und Werkzeugbau, wo ich als Teilprojektleiter zuständig war.

Seit 1994 bis zum heutigen Tag betreue ich fast alle SE-Türen-Projekte als Projektleiter. In dieser Zeit konnte ich an allen deutschen BMW Standorten sowie in Südafrika viele wichtige Erfahrungen in der Projektabwicklung sammeln.

Seit Juni 2003 bin ich verantwortlich für das Produkt- und Prozesscenter (PPC) Anbauteile. Dies bedeutet, ich unterstütze die Projekt- und Projektierungsteams bei ihrer Arbeit.

Für die Zukunft wünsche ich mir, den Anforderungen an meine neue Position gerecht zu werden, dass wir weiterhin erfolgreich und unserem Wettbewerb immer eine Nasenlänge voraus sind.


 



 

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Stand: 22.01.2008  |  Copyright © 2005 by ThyssenKrupp Drauz Nothelfer GmbH  |  Impressum/Disclaimer