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Modulare Tür
Das Thema "Modulare Tür" ist bei ThyssenKrupp Drauz Nothelfer aus einem F&E-Projekt entstanden, bei dem eine Alternative zum Kleben einer türseitigen Dichtung gefunden werden sollte. Hintergrund war die zu erwartende Klebeproblematik bei der zukünftigen Verwendung "schmutzabweisender" Lacke für den Karosseriebau.
Hieraus wurde die Idee entwickelt, das Türinnenblech entlang der Dichtebene aufzutrennen und ein Aufsteckprofil mit anzuformen. Das Konzept besteht somit aus einem Innen- und einem Außenmodul, die lösbar miteinander verbunden sind.

Vorteile der modularen Tür gegenüber einem konventionellen Türkonzept: Sie ist
- gewichtsoptimiert (Leichtbau)
- steifigkeitsoptimiert
- montageoptimiert
- ideal für den Einsatz von "advanced steels"
- geeignet für den Einsatz von Aluminium
- weist Design-Flexibilität auf
- weist Varianten-Flexibilität auf
- führt zu Kostenersparnis
- modular oder komplett zukaufbar
- erlaubt eine vereinfachte Fertigung des Türinnenblechs
IIn der Summe der aufgeführten Vorzüge des modularen Türenkonzeptes ergibt sich ein klarer Kundennutzen, der sich vor allem auch in einer Kostenreduktion im Vergleich zu einer konventionellen Türenfertigung bemerkbar macht.

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