Diplomarbeiten - Details

Rubrik: Qualitätsmanagement - QM
Ref.-Nr.: QM-2004/03/17-40
Art: Diplomarbeit
Titel: Zuverlässigkeitsmanagement im Anlagenbau - R & M-Konzepte
Fachrichtung: StudentInnen des Wirtschaftsingenieurwesens mit Kenntnissen/Erfahrungen im Bereich Qualitätsmanagement, guten Englischkenntnissen
Beginn: 01.04.2004
Dauer: 6 Monate, ggf. auch später
Standort: Wadern-Lockweiler


Details:
Reliability & Maintainability-Konzepte gewinnen heute in allen Industriebetrieben mit hohem Investitionsvolumen und Risikopotential zunehmend an Bedeutung. Speziell im Bereich des Anlagenbaus spielen sie eine bedeutende Rolle. Reliability (Zuverlässigkeit) beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Ausrüstung kontinuierlich, ohne Fehler für einen definierten Zeitraum unter festgelegten Bedingungen funktioniert. Maintainability (Instandhaltbarkeit bzw. Wartungsfreundlichkeit) ist eine Charakteristik der Konstruktion, Installation und Funktion einer Ausrüstung.
Im Rahmen der Diplomarbeit soll eine Darstellung der Reliability & Maintainability (R & M) – Aktivitäten während der Herstellung von Produktionsmitteln erfolgen.

Umfang der Arbeit
1. Projektbegleitendes Arbeiten zur Zuverlässigkeit - Ansatz und Ziel
  • Darstellung der notwendigen Arbeitsinhalte (R & M-Aktivitäten) des Zuverlässigkeitsmanagements in einem phasenorientierten Projektablaufplan
  • Checklistenartige Bearbeitung der Projektaktivitäten zum Zuverlässigkeitsmanagement
  • Erläutern der Arbeitsinhalte (R & M-Aktivitäten) zur Zuverlässigkeit gegenüber dem Management
  • Darstellung der zeitlichen Eingliederung (Terminplan mit integriertem QM-Plan) im Projektablaufplan
  • Festlegung der Zuverlässigkeitsarbeit mit Lieferanten und Integration in den Beschaffungsprozess


  • Projektmanagement-Handbuch
  • Integration der Arbeitsinhalte (R & M-Aktivitäten) des Zuverlässigkeitsmanagements in den Prozess "Produktqualitätsvorausplanung"

  • Integration der Arbeitsinhalte (R & M-Aktivitäten) in den Phasenplan des Projektmanagementhandbuches

  • Ermittlung von Projektzielen in Abhängigkeit von Zuverlässigkeitszielen auf Basis der Felddaten im Anlagenbau


  • 2. Festlegen der Aufgaben zur Zuverlässigkeit
  • Detaillierte Beschreibung der Aufgabenumfänge für die Zuverlässigkeitsarbeit entsprechend den Projektphasen der Nothelfer GmbH

  • Festlegung der Zuverlässigkeits-Methoden (z.B. LCC; Ausfallrate; MTTR; MTBF; OEE; technische Verfügbarkeit; etc.)

  • Festlegung der Zuverlässigkeits-Hilfsmittel im Projektablaufplan mit Qualitätsmanagementplan einschließlich Berechnungsbeispielen

  • Einbinden der Lieferanten in die Zuverlässigkeitsarbeit durch Festlegung der Liefer- und Leistungsumfänge

  • Gleiche Bedingungen für den technischen Arbeitsansatz des Lieferanten wie für die internen Fachbereiche erarbeiten


  • Ansprechpartner/in:
    Viktoria Roegels
    ________________________________________

    Nothelfer GmbH
    ________________________________________

    Personalservice
    Schlossstr. 22 D-66687 Wadern-Lockweiler

    Phone +49 (6871) 60 - 11 09
    FAX +49 (6871) 60 - 0 - 11 09
    E-mail Viktoria.Roegels@TKT-NH.THYSSENKRUPP.COM


     




    Stand: 22.01.2008  |  Copyright © 2003 by Nothelfer GmbH

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